Neue S2k-Leitlinie zur systemischen Sklerose veröffentlicht

Gute Nachrichten für Patienten und Ärzte: Die neue Leitlinie zur systemischen Sklerose unterstützt eine moderne, leitliniengerechte Behandlung. Lesen Sie mehr.

Mit großer Freude möchten wir Sie darüber informieren, dass die neue S2k-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der systemischen Sklerose (SSc) nun offiziell vorliegt.

Diese Leitlinie wurde von einem Expertengremium aus verschiedenen Fachgesellschaften und unter Mitwirkung von Patientenvertreterinnen und -vertretern erarbeitet. Sie bietet Ärztinnen und Ärzten eine wichtige Orientierung für eine moderne, evidenzbasierte Versorgung von Menschen mit systemischer Sklerose. Ziel ist es, die Diagnose zu erleichtern, die Behandlung zu optimieren und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig zu verbessern.

Ergänzend möchten wir darauf hinweisen, dass bereits eine eigene S2k-Leitlinie für die lokalisierte Sklerodermie (Morphea) existiert. Damit sind nun beide Krankheitsformen durch aktuelle Handlungsempfehlungen abgedeckt.

Wir ermutigen alle Behandlerinnen und Behandler, sich mit den Inhalten vertraut zu machen und diese im Praxisalltag zu berücksichtigen.

Hier finden Sie die Leitlinien im Volltext:
• S2k-Leitlinie Systemische Sklerose (AWMF-Registernr. 060-014)
• S2k-Leitlinie Lokalisierte Sklerodermie (AWMF-Registernr. 013-066)

Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement bei der Erstellung dieser Leitlinien – und allen Ärztinnen und Ärzten für ihre wertvolle Arbeit für Menschen mit Sklerodermie.